Triggerpunkttherapie

Triggerpunkt-Therapie

Unser Körper ist unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt – Verletzungen, ungünstige Arbeitshaltung, zu wenig Bewegung, schlechter Trainingszustand, viel Stress – sodass sich dauerhaft verkürzte und verdickte Muskelgebiete innerhalb eines Muskels bilden (=Triggerpunkte). Diese können äußerst schmerzhaft sein und die Lebensqualität beeinträchtigen.  In der Medizin geht man davon aus, dass die Ursachen von chronischen Schmerzpatienten zu knapp 90 % in der Muskulatur verborgen liegen. Die betroffenen Körperregionen sind neben dem Rücken und Kopf, Nacken, Schultern, Hüfte und Beine. Unbehandelte Triggerpunkte können den Muskel, die Sehne, das Gelenk oder eine Bandscheibe schädigen.

Hat der Therapeut die Triggerpunkte  in der Muskulatur gefunden, kann gezielt behandelt werden. Der Effekt ist erfahrungsgemäß gleich spürbar. Eine Behandlung ist sehr intensiv, wird aber immer individuell an den Patienten angepasst. Ein gesunder Muskel ohne Trigger ist elastisch, kaum druckempfindlich und lässt sich leicht ohne Einschränkung bewegen (Bauermeister, 2003).

 

Hier ein Überblick über die häufigsten Symptome

  • Rückenschmerzen
  • Ischiasbeschwerden
  • Bandscheibenschäden
  • Schulterbeschwerden (z. B. „Kalkschulter“)
  • Kopfschmerzen, Migräne & Kiefergelenkprobleme
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Hüftgelenk-/Kniegelenkarthrose
  • Meniskusschäden
  • Fersensporn
  • Tennis- und Golferellenbogen

Meine Erfahrung mit der Triggerpunkttherapie

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Alexander Feidenheimer

Im Laufe meiner Berufstätigkeit habe ich mit Triggerpunkt-Therapie sehr gute Erfahrungen gesammelt und verblüffende Ergebnisse erzielt.

Sollten Sie weitere Fragen haben,  stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Physiotherapeut

 

Informationen zu MedicalFit

Neue Einrichtung zur Medizinischen Trainings Therapie für die Wirbelsäule